Keine Massenanklage von Porno-Raubkopierer in Korea

Angeblich hätten dadurch einige der Beklagten bis zu 20.000 Euro im Monat verdient.
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Eine Anwaltskanzlei in Südkorea hatte im Juli für ca. 50 ausländische Pornoproduzenten Klage gegen etwa 10.000 Personen wegen Verstoß gegen das Urheberrecht eingereicht. Besagte Personen sollen Pornos illegal kopiert und auf ihren Websites veröffentlicht haben.
Angeblich hätten dadurch einige der Beklagten bis zu 20.000 Euro im Monat verdient. Die koreanischen Behörden wollen jedoch nur wegen der Verbreitung pornographischer Schriften gegen die mutmaßlichen Täter vorgehen, sie aber nicht wegen Urheberrechtsverstöße belangen. Nur einige wenige “Gewohnheitstäter” werden wohl auch dafür belangt werden.
Als Begründung für dieses milde Vorgehen nannte die Staatsanwaltschaft das jugendliche Alter der meisten Beklagten.
Quelle: winfuture.de
Tags: Klage, Korea, Porno, Raubkopierer



