Gründer von “Girls Gone Wild” in Privatinsolvenz

Francis sagt, er beteuere seine Unschuld bezüglich der ihm vorgeworfenen Straftaten nun seit zwei Jahren.
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Joe Francis, der Gründer von “Girls Gone Wild”, schuldet dem Fiskus beinahe 34 Millionen US-Dollar. Das bestätigten Beamte der Steuerbehörde IRS, die jetzt sein Hab und Gut pfänden will, weil Francis in den letzten Jahren keine Schulden beglichen hat.
Francis selbst bestreitet, Schulden in dieser Höhe zu haben. Er sagte, die Behörden hätten mehr als 100 Millionen Dollar auf seinen Konten beschlagnahmt. Er behauptet, die Behörde wolle ihn in die Privatinsolvenz treiben. Er werde diese in Kürze einreichen, sagte er letzten Dienstag. Das sei seine Gegenmaßnahme, um die Behörde vor Gericht in die Knie zu zwingen.
Zuvor in diesem Monat war Francis bereits wegen falscher Angaben in der Einkommensteuererklärung verurteilt worden. 301 Tage, die er bereits im Gefängnis verbrachte hatte, waren auf die zu verbüßende Haftstrafe angerechnet worden. Ein weiteres Jahr steht er nun unter Bewährung. Außerdem musste er 250.000 Dollar als Wiedergutmachung zahlen.
Francis sagt, er beteuere seine Unschuld bezüglich der ihm vorgeworfenen Straftaten nun seit zwei Jahren. Es sei bedauerlich, dass sowohl die Steuerbehörde IRS als auch das Justizministerium überlistet wurden, so viel Energie und – was weitaus schlimmer sei – so viel Steuergeld beim Versuch zu verschwenden, ihn dranzukriegen.
Quelle: xbiz.com
Tags: Girls Gone Wild, Joe Francis, Privatinsolvenz, USA



