Der Porno und die Frauen

Eine der wenigen, die diese Ansprüche gezielt zu befriedigen versuchen, ist die Porno-Regisseurin Petra Joy, die in ihren Filmen konsequent einen Gegenentwurf zum von Männern dominierten Mainstream-Porno entwirft - mit wachsendem Erfolg.
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Die Pornobranche steckt in einer Sackgasse. Die DVD-Umsätze sind rückläufig, über das Internet wird immer mehr urheberrechtlich geschütztes Material kostenlos verbreitet und auch inhaltlich scheint Porno nahezu ausgereizt, schließlich existiert inzwischen nahezu alles Denkbare, vom wackeligen Amateur-Video bis zum speziellsten Nischen-Fickfilm. Es fehlt also etwas Neues, mit dem der abgebrühte Porno-Konsument heutiger Tage vom Hocker gehauen werden kann. Dabei übersehen die meisten Produzenten, daß es eine bislang kaum erschlossene Zielgruppe gibt: die Frauen. Natürlich haben die allerdings andere Ansprüche und Erwartungen an einen Sexfilm als Männer. So wie Männer wollen, daß im Mittelpunkt einer Sexszene der Mann mit seinen sexuellen Bedürfnissen steht, so gilt dies umgekehrt für Frauen genauso. Eine der wenigen, die diese Ansprüche gezielt zu befriedigen versuchen, ist die Porno-Regisseurin Petra Joy, die in ihren Filmen konsequent einen Gegenentwurf zum von Männern dominierten Mainstream-Porno entwirft – mit wachsendem Erfolg. In der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau spricht die Regisseurin darüber, wie sie zum Porno kam und was ihre Filme von denen männlicher Porno-Regisseure unterscheidet.
Tags: frauenfreundliche Pornos, Frauenporno, Krise, Petra Joy, Porno für Frauen, Pornobranche
Zappu
Erstens ist das nichts neues, denn die ersten sog. Pornos für Frauen wurden schon vor über 10 Jahren gedreht. Zweitens glauebn immer wieder, irgendwelche Leute, dass dieses ein Markt sei. Schon damals, in der guten Zeit, sagte ich den weiblichen Regisseuren und Verfechtern des Frauen-Pornos: Dieser Markt existiert nicht!
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